
Eineinhalb Jahre. Sieben Modellprojekte. Unzählige Gespräche, Workshops und Erkenntnisse.
Im Juli endete das Förderprogramm „KreativLand BW gestalten!“ mit der Abschlussveranstaltung in Schwäbisch Gmünd.
Über eineinhalb Jahre durfte ich sieben Modellprojekte begleiten. Gemeinsam mit engagierten Menschen, die eindrucksvoll gezeigt haben, welches Potenzial in der Kultur- und Kreativwirtschaft für den ländlichen Raum steckt.
Dabei ging es nie nur um einzelne Projekte. Es ging um größere Fragen:
❓ Wie entstehen Innovationen außerhalb der Ballungsräume?
❓ Was braucht es, damit Netzwerke langfristig tragen?
❓ Wie können kreative Ideen wirtschaftliche und gesellschaftliche Wirkung entfalten?
Was mich in dieser Zeit besonders beeindruckt hat:
Veränderung beginnt selten mit großen Budgets oder fertigen Konzepten. Sie beginnt mit Menschen, die Verantwortung übernehmen, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und bereit sind, neue Wege auszuprobieren.
Genau solche Prozesse begleiten zu dürfen, gehört für mich zu den spannendsten Aufgaben: zuhören, strukturieren, moderieren, Verbindungen schaffen und gemeinsam Erkenntnisse sichtbar machen, die über einzelne Projekte hinaus Wirkung entfalten.
Mein herzlicher Dank gilt der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH, dem Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat Baden-Württemberg, allen Projektteams und den vielen Mitwirkenden für das Vertrauen und die inspirierende Zusammenarbeit.
Ich nehme viele Impulse mit – und die Überzeugung, dass die Kultur- und Kreativwirtschaft ein wichtiger Motor für die Zukunft ländlicher Regionen ist.
Wer mehr über das Förderprogramm, die sieben Modellprojekte und die Ergebnisse erfahren möchte, findet hier weitere Informationen:
https://kreativland.mfg.de/ideenwettbewerb-kreativland-bw-gestalten/
Fotocredit: Hostrup-Fotografie, Thomas Zehnder | MLR | MFG
