Projektzeitraum „Stadt, Land, Kreativ“ geht zu Ende
#kreatives Arbeiten im ländlichen Raum
THE NEW als Wegbegleiter: Das Modellprojekt der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg blickt auf 4 erfolgreich implementierte Aktivitäten zurück…
Lies weiterGemeindetag Baden-Württemberg
#digitalisierungundlebensqualität
THE NEW als Wegbegleiter: Projekt „Digitalisierung und Heimat“ in der Umsetzungsphase
Lies weiterWie kann nachhaltiges Wirtschaften zum neuen Standard werden?
Nachhaltigkeit hat sich als Megatrend in allen Lebensbereichen etabliert, auch in der Kosmetikbranche. Nachhaltige Werte haben für den Verbraucher oberste Priorität beim Kosmetikkauf – von natürlichen Inhaltsstoffen über Müllvermeidung bis zu Fairness im Handel. Jetzt ist Wissenstransfer gefragt, weil innovative Nachhaltigkeitsaktivitäten aus allen Branchen den Kosmetikmarkt bereichern können. Jede Zukunftsstrategie muss der grünen Transformation Rechnung tragen.
Ich freue mich sehr darüber, genau diese Thematik im Zuge des VKE-Summit pointieren zu dürfen.
Auch der persönliche Austausch mit hochkarätigen Gästen wie Jörg-Andreas Krüger (Naturschutzbund Deutschland), Nicole Nitschke (Douglas), Isabel Neudeck (L’Oréal Luxe), Yvonne Rostock (Coty) und Stefanie Diemand (FAZ) auf dem Summit Nachhaltigkeit wird sicherlich „energetisch aufgeladen“ sein.
Bei Interesse steht via VKE-LinkedIn ein Livestream zu Verfügung…Also: nicht verpassen!
28.04. ab 11.30 Uhr geht’s los!
Neues aus Stadt Land Kreativ: Die Kreativwirtschaft greifbar machen
Größere Gestaltungsräume, niedrigere Mieten, ein naturnahes Wohnen und Arbeiten – das sind einige der Vorteile, die Kreative in ländlichen Räumen halten oder sie anziehen. Gleichzeitig entdecken immer mehr Kommunen und lokale Akteur*innen den Pioniergeist und das Potenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft für sich.
Ländlicher Raum – was heißt das überhaupt? Nicht nur abgelegene Dörfer und Weiler, sondern auch kleine und mittelgroße Städte zählen in Baden-Württemberg als ländliche Räume. Im Vergleich mit anderen Bundesländern ist Baden-Württemberg relativ dicht besiedelt, hat wenig „flaches Land“ zu bieten. Als Teil strukturstarker Regionen sind die meisten Orte gut vernetzt und unternehmerisch erschlossen. Weil die Kreativwirtschaft jenseits der Metropolen bisher noch nicht im gleichen Maße gefördert wird, hat die MFG Baden-Württemberg das Programm Stadt Land Kreativ ins Leben gerufen und begleitet aktuell vier Initiativen, die die Kultur- und Kreativwirtschaft in ländlichen Räumen nach vorne bringen: Kultspace Münsingen, „11 Räume“ in Offenburg und Ortenau, Boden.See.Kreativ und die Kreativwerkstadt in Villingen-Schwenningen.
In einer Interview-Reihe befragt die MFG Redaktion die Macher*innen der Projekte nach ihren Plänen. Den Auftakt machen Parvati Sauer und Linda Kunath-Ünver von der VIA Visionen- und Ideenakademie Offenburg, die das Mentoring-Projekt 11 Räume umsetzen:
Stadt Land Kreativ: Die Förderung für Kreativprojekte in ländlichen Räumen
Die Macher*innen des Netzwerks-Projekts „Die Kreativwerkstadt” im Interview
Seit Jahresbeginn läuft das neue Förderprogramm Stadt Land Kreativ. In der ersten Runde begleitet die MFG Baden-Württemberg (unter Beteiligung von THE NEW) vier Initiativen, die die Kultur- und Kreativwirtschaft in ländlichen Räumen nach vorne bringen: Kultspace Münsingen, „11 Räume“ in Offenburg und Ortenau, Boden.See.Kreativ und die Kreativwerkstadt in Villingen-Schwenningen. Im zweiten Teil der Interview-Reihe erzählen Jessi Steinbach, Pia Burkhardtsmaier und Simon Liebelt, was sie mit der Kreativwerkstadt in Villingen-Schwenningen vorhaben.
Presseinformation: Naturkosmetik im Mainstream angekommen
Stuttgart, im Februar 2022. Der Wachstumstrend von ökologisch und sozial verantwortungsvollen Kosmetikprodukten hält weiter an. Zahlreiche neue Käuferinnen und Käufer legten Naturkosmetik erstmalig in ihren Einkaufskorb. Im Jahr 2021 stieg die Konsumentenreichweite laut dem GfK Consumer Panel nochmals um 1,6 Millionen zusätzliche Naturkosmetikkunden. Naturkosmetik ist das einzige Segment mit einer positiven Entwicklung und wächst um knapp 1,8 Prozent auf hohem Niveau. Das bewirkt eine relevante Verschiebung am Gesamtmarkt Kosmetik.
Kosmetikindustrie hat gelernt.
Im Verlauf der letzten fünf Jahre ist zu beobachten, welche Kosmetikmarken die Bedürfnisse der Konsumenten verstanden und nachhaltige Konzepte aufgegriffen haben. „Die Giganten der konventionellen Kosmetik haben Naturkosmetik gelernt und sich bei der Entwicklung neuer Produkte an Zertifizierungen orientiert“, berichtet Mirja Eckert, Gründerin von THE NEW und Herausgeberin des Naturkosmetik Branchenmonitors. Die Zuwendung der Big Player hin zu echter Naturkosmetik trägt erheblich zum Erfolg des Marktsegments bei. Dies bildet sich auch in den aktuellen Veränderungen im Handel ab. Die Drogeriemärkte als Haupteinkaufsstätte konnten wieder Marktanteile zurückgewinnen – zu Lasten der Verbrauchermärkte, Discounter und des Fachhandels.
Sichtbarkeit von Naturkosmetik wächst
Gesichtspflege gilt als die stärkste Warengruppe der Naturkosmetik, doch gewannen 2021 Daily- Care-Produkte an Bedeutung. Erfolgreiche Eigenmarken des Handels tragen ebenso zur Dynamik bei wie Industriemarken. Die Sortimente wurden ausgebaut und erhöhen nicht zuletzt durch eine bessere Verfügbarkeit in allen Kanälen die Sichtbarkeit von Naturkosmetikprodukten. Die aktuellen Veränderungen wirken sich auch auf die Entwicklung der Durchschnittspreise aus. Diese differenzierte Analyse des Jahres 2021 zeigt auf, welche Herausforderungen auf Industrie und Handel zukommen.
Naturkosmetik Branchenmonitor 2021
Aktuelle Marktdaten veröffentlicht halbjährlich das Beratungsunternehmen für Markt- und Trendforschung THE NEW in Form von Marktforschungsberichten – in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), Information Resources (IRi), IQVIA und BioVista. THE NEW führt alle Paneldaten zusammen und kann so in einzigartiger Weise die Entwicklung im gesamten Kosmetikmarkt abbilden. Durch die Aufsplittung des Gesamtmarktes in die Teilsegmente Naturkosmetik, naturnahe Kosmetik und konventionelle Kosmetik, ist die Dynamik und Verschiebung innerhalb des Kosmetikmarktes deutlich zu erkennen und bietet relevante Anhaltspunkte für Industrie und Handel. Der Naturkosmetik Branchenmonitor 2021 ist ab Ende März als PDF bei THE NEW erhältlich. Zusätzlich bietet THE NEW seinen Kunden exklusiven Zugang zu einer digitalen Kompetenzplattform mit internationalen Branchennews sowie Zukunftsthemen aus der Trend-, Markt- und Lebensstilforschung.
Über THE NEW
THE NEW berät international agierende Unternehmen in ihrer strategischen Zukunftsausrichtung. Nach einer erfolgreichen Karriere in Industrie und Handel spezialisierte sich Geschäftsführerin Mirja Eckert auf Megatrends, neue Lebensweisen sowie Nachhaltigkeitsmanagement. Auf Basis des bewährten, von „naturkosmetik konzepte“ erstellten Klassifizierungskonzeptes des Kosmetikmarktes und der Zusammenarbeit mit relevanten Marktforschungsinstituten bietet THE NEW sichere Erkenntnisse über die Entwicklung des Kosmetikmarktes der DACH-Region. Neben den Marktanalysen umfasst das Leistungsportfolio der Agentur zukunftsorientierte Markenkonzepte, maßgeschneiderte Workshops sowie wissenschaftlich fundierte Impulsvorträge zu Lebensstilen und Zukunftstrends.
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Die grüne Wende: Papiertiger, Disruption oder Reform aus der Mitte?
Wohlstand, Wachstum, Habeck
Die Ampel ist gestartet und jetzt kann es eigentlich losgehen. Alles soll jetzt anders werden. Wirklich? Robert Habeck ist Superminister. Mirja, Eike und Klaus diskutieren die ersten Wochen des Superministers. Der Jahreswirtschaftsbericht wurde vor Veröffentlichung als erstes Zeugnis eines neuen Weges angekündigt, das Resultat spiegelt – positiv formuliert – eher die Kompromissfähigkeit des Superministeriums.
Für die Grünen hat der Realitätstest begonnen, und in vielen gesellschaftlichen Bereichen – selbst in der Landwirtschaftspolitik – werden die ehemaligen Systemkritiker und Ökopaxe mit Freundlichkeit empfangen. Kommt es also gar nicht zum Realitätstest der von vielen noch als Idealisten beschriebenen Grünen. Sind sie nicht schon längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen?
Sollten wir also weniger Disruption erwarten? Immerhin: Viele der bahnbrechenden Neuerungen in der Politik (Ludwig Erhardts durchaus kapitalismuskritische soziale Marktwirtschaft und Margret Thatchers neoliberale Wende Ende der 1970er Jahre) starteten auch in der gesellschaftlichen Mitte.
Jahresrückblick – Spezial – Danke!
Wir lassen das zweite Corona-Jahr Revue passieren. 2021 konnte uns nicht wirklich überzeugen. Corona selbst und die weltweit drohenden Probleme (Klimakrise, Artensterben, neuer Kalter Krieg zwischen Russland und dem Westen) lassen keine Begeisterung aufkommen.
Damit das im kommenden Jahr anders wird, muss genau hingeschaut werden. Mirja, Klaus und Eike schauen auf Corona-Skeptiker und eine Gesellschaft, der Stück für Stück Verantwortungsgefühl, Eigenverantwortung und Solidarität abhandenkommt.
Es herrscht das Bauchgefühl des gesunden Menschenverstandes und ein irrlichternder Freiheitsbegriff, der Hyperindividualisierung und Egoismus zum kategorischen Imperativ eines wohlstandsverwahrlosten Kollektivs erklärt.
Dabei liefert der Koalitionsvertrag der Ampel-Koalitionäre eigentlich eine gute Blaupause für die richtigen Schritte in eine bessere Zukunft. Wahrscheinlich eine nicht zufällige Paradoxie in einer gesellschaftlichen Situation, dass endlich zumindest die Ansätze für eine Zukunfts-Roadmap vorliegen, während sich das Land über richtige und falsche Pandemiemaßnahmen zerstreitet.









